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Nur für Gewerbe. Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

AGB

§ 1 Geltungsbereich, Definitionen

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden "AGB" genannt) sind Bestandteil eines jeden Vertrags zwischen der videoxperts GmbH  als Betreiber von video.works  - Anna-Louisa-Karsch Straße 9, 10178 Berlin  (im Folgenden "video.works" genannt) und dem Auftraggeber.
(2) Die Webseite http://www.video.works wird im Folgenden "online-shop" genannt.
(3) Auftraggeber wird im Folgenden der Nutzer genannt, der eine Video-Produktion über die den online-shop bucht.
(4) Das Vertragsverhältnis zwischen video.works und dem Auftraggeber richtet sich ausschließlich nach den vorliegenden Bestimmungen in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Form. Video.works widerspricht hiermit ausdrücklich der auch nur ergänzenden Geltung Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Kunden.
(5) Vertragspartner können nur unbeschränkt geschäftsfähige Unternehmer iSd. § 14 BGB werden. Verbraucher iSd. § 13 BGB können nicht Vertragspartner werden. Unser freibleibendes Angebot ist speziell für Industrie, Handel, Handwerk und Gewerbe bestimmt. Alle Preise sind Euro-Nettopreise und gelten zuzüglich Mehrwertsteuer. Sofern nicht ausdrücklich anders erwähnt, gelten die Preise für beschriebenen Angebote des Videoworkers gemäß Beschreibung und dem gewählten Drehort.

§ 2 Allgemeines

(1) Über online-shop können Videoproduktionen in definierten Formaten gebucht werden. Hat ein Auftraggeber Interesse, eine Video-Produktion zu buchen, kann er ein Benutzerkonto einrichten und erhält dann die für seinen Drehort vorhandenen Angebote zu dem gewählten Format. Nach Auswahl eines Angebotes beauftragt der Auftraggeber video.works mit einer verbindlichen Buchung.
(2) Nach Buchung der Videoproduktion ist die Erfüllung des geschlossenen Vertrages Sache der Vertragspartner. Die Vertragsparteien sind allein verantwortlich dafür, dass die Projekte mit deutschem Recht in Einklang stehen.

§ 3 Leistungen von video.works

(1) video.works bietet Video-Produktion in verschiedenen, definierten Formaten über den online-shop an.
(2) Der Vertrag zwischen video.works und dem Auftraggeber wird mit der verbindlichen Buchung einer Video-Produktion über den online-shop begründet.
(3) Der Auftraggeber stimmt dem Empfang von E-Mails durch video.works zu, soweit der Inhalt der E-Mails die Abwicklung und Durchführung des Vertrages zwischen video.works und dem V Auftraggeber betrifft. Widerspricht der Auftraggeber dem Empfang solcher E-Mails, so handelt es sich um eine konkludente Kündigung des Vertrags.
(4) video.works kann mit den Vertragspartnern als Referenz werben und dazu den jeweiligen Namen und das Design in allen Medien verwenden.

§ 4 Verhaltenspflichten der Vertragspartner

(1) Die Vertragspartner verpflichten sich in den Video-Produktionen, auf Gewaltdarstellungen, sexuelle oder pornografische oder diskriminierende Inhalte oder Darstellungen hinsichtlich Rasse, Geschlecht, Religion, Nationalität, Behinderung, sexueller Neigungen oder Alter zu verzichten.
(2) Die Vertragspartner verpflichten sich, bei der Video-Produktion geltendes Recht zu beachten und durch bereitgestellte Inhalte (insb. Texte, Bilder, Videos, Audio-Files) keine Rechte Dritter (insb. Marken-, Urheber- und Persönlichkeitsrechte) zu verletzen.
(3) Der Auftraggeber räumt video.works ein nicht-exklusives, zeitlich und örtlich unbeschränktes Nutzungsrecht an den Video-Produktionen ein. Video.works kann die Video-Produktionen als Referenzen verwenden. Sollte der Auftraggeber video.works schriftlich darüber informieren, dass er nicht als Referenz genutzt werden möchte, so verzichtet video.works darauf.
(4) video.works stellt ein Bewertungssystem zur Verfügung, über das Auftraggeber die Leistungen eines Videoworkers bewerten können. Der Auftraggeber ist verpflichtet seine Bewertung ehrlich und so objektiv wie möglich abzugeben. Video.works kann objektiv falsche Bewertungen löschen.
(5) Die Vertragspartner versichern, dass sie im Besitz aller nötigen Rechte für das Einstellen von Angeboten und das Buchen von Videoproduktionen über den online-shop sind und dass alle  Inhalte frei von Rechten Dritter sind. Video.works wird von den Vertragspartnern gegenüber Ansprüchen Dritter (insb. wegen Urheberrechts- Wettbewerbsrechts- und Markenrechtsverletzungen) freigestellt.

§ 5 Haftung von video.works
(1) video.works wird den in der Internetbranche üblichen Aufwand betreiben, um zu gewährleisten, dass die Plattform 24 Stunden am Tag verfügbar bleibt. Ausgenommen hiervon sind Unterbrechungen, die für erforderliche Wartungsmaßnahmen üblich sind oder durch Dritte, nicht mit video.works verbundene Unternehmen verschuldet sind. Sollte die Plattform gleichwohl nicht erreichbar sein, wird sich video.works im Rahmen der Möglichkeiten sofort bemühen, die Verfügbarkeit wiederherzustellen.
(2) video.works haftet nicht für höhere Gewalt und für Ereignisse, die nicht im Einflussbereich von video.works liegen (z.B. Naturgewalt, Krieg, Viren). video.works haftet demzufolge auch nicht für die daraus resultierende Unterbrechung bzw. Zerstörung von Daten. Es obliegt dem Vertragspartner, entsprechende Sicherungskopien anzufertigen.
(3) Für andere als durch Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit entstehende Schäden haftet video.works lediglich, soweit diese auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln oder auf schuldhafter Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht durch video.works, ihre Mitarbeiter oder ihre Erfüllungsgehilfen beruht. Dies gilt auch für Schäden aus der Verletzung von Pflichten bei Vertragsverhandlungen sowie aus der Vornahme von unerlaubten Handlungen. Eine darüber hinausgehende Haftung auf Schadensersatz ist ausgeschlossen.
(4) Die Haftung ist außer bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten, der Verletzung einer Kardinalspflicht oder der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit durch video.works, ihrer Mitarbeiter oder ihrer Erfüllungsgehilfen auf die bei Vertragsschluss typischer Weise vorhersehbaren Schäden und im Übrigen der Höhe nach auf die vertragstypischen Durchschnittsschäden begrenzt, höchstens jedoch auf 500,- Euro je Schadensfall und 1.000,- Euro im Jahr. Dies gilt auch für mittelbare Schäden, insbesondere den entgangenen Gewinn.

§ 6 Datenschutz

(1) Die Regelungen und Angaben zum Datenschutz können unter https://video.works/datenschutz eingesehen werden.

§ 7 Zahlungsabwicklung und Durchführung des Vertrages

(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt direkt zwischen Auftraggeber und vide.works.
(2) Mit der Buchung einer Video-Produktion ist video.works berechtigt eine 1. Rechnung über 50% der vereinbarten Projektsumme zu stellen. Nach Projektabschluss wird dann die 2. Rechnung über 50% (Schlussrechnung) gestellt.
(3) Nach Bezahlung der 1. Rechnung über 50% durch den Auftraggeber, setzt video.works das Projekt um und stellt dem Auftraggeber alle vereinbarten Projektdaten nach Freigabe und Eingang der Schlussrechnung zur Verfügung.
(4) Auf video.works haben Sie bei Vorkasse-Projekten eine 100% Preisgeld-zurück-Garantie. Sollte ein Video wirklich einmal nicht den in der Produktbeschreibung dargestellten Mindestanforderungen genügen erhalten Sie Ihre Vorauszahlung (50% bei Buchung des Videos) zurück. Dazu senden Sie uns nach Projektende eine email an qualitaet@video.works .

§ 8 Nutzungsrechte

(1) Sollen bei der Produktion Gegenstände abgebildet oder vorbestehende Werke verwendet werden, an denen Rechte Dritter oder des Kunden, insbesondere Urheber- oder Leistungsschutzrechte bzw. entsprechende Nutzungsrechte bestehen, weist der Auftraggeber Video.works darauf von sich aus vor Vertragsabschluss ausdrücklich hin. Dabei benennt er Video.works in Textform den Umfang dieser Rechte sowie Rechtsgrund und Umfang seiner Rechtsmacht, darüber zu verfügen.
(2) Der Auftraggeber sichert zu, im Umfang der Erklärung nach Abs. 1 zur rechtswirksamen Einräumung der Rechte nach Abs. 3 befugt zu sein. Er garantiert und steht dafür ein, dass entgegenstehende Rechte Dritter, insbesondere von etwaigen Mitwirkenden bei der Herstellung des Films oder Persönlichkeitsrechte der Abgebildeten, nicht bestehen. Dies gilt auch für den Fall, dass der Auftraggeber keine Erklärung nach Abs. 1 abgibt.
(3) Sofern Rechte Dritter oder des Auftraggebern bestehen, räumt dieser – soweit seine Rechtsmacht reicht – Video.works mit Vertragsabschluss im Rahmen eines Buy-Outs das ausschließliche, zeitlich, inhaltlich und räumlich unbeschränkte Recht ein, die Produktion in allen bekannten und unbekannten Nutzungsarten filmisch zu verwerten. Dazu werden Video.works insbesondere die folgenden urheberrechtlichen Nutzungsrechte eingeräumt:
a) Die Theaterrechte (Kino-/Vorführungsrecht),
d.h. das Recht, den Film durch technische Einrichtungen öffentlich wahrnehmbar zu machen, unabhängig von der technischen Ausgestaltung des Vorführsystems, der verwendeten Bild-/Tonträger und der Art und Weise der Zulieferung der vorzuführenden Signale. Die Theaterrechte beziehen sich insbesondere auf alle Film- und Schmalfilmformate (z.B. 70, 35, 16, 8 mm), analoge und digitale (Video-) Systeme sowie die Fernübertragung des Vorführsignals und umfassen die gewerbliche und nicht gewerbliche Filmvorführung. Eingeschlossen ist in das Recht, den Film auf Messen, Verkaufsausstellungen, Festivals u.ä. Veranstaltungen öffentlich wahrnehmbar zu machen.
b) Die Videogrammrechte,
d.h. das Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung (Verkauf, Vermietung, Leihe etc.) des Films auf Bild-/Tonträgern aller Art (Videogramme) zum Zwecke der nicht-öffentlichen Wiedergabe. Dieses Recht umfasst sämtliche audiovisuellen Systeme wie Schmalfilme, Schmalfilmkassetten, Videokassetten, Videobänder, Videoplatten aller Art unabhängig von der technischen Ausgestaltung des einzelnen Systems (z.B. CD-Video, CD-Rom, CD-I, DVD, HD-DVD, Blu-Ray sowie alle sonstigen CD-Formate, Disketten, Chips etc.) einschließlich jeder anderen technischen Art der Bild-/Ton- Speicherung oder –wiedergabe (digital oder analog, mit oder ohne zusätzlichem Schlüssel, mit oder ohne Zwischenspeicherung etc.). Eingeschlossen ist das Recht, den Film einem begrenzten Empfängerkreis (Closed-circuit-video, z.B. Krankenhäuser, Hotels, Flugzeuge, Schiffe, Bahnen) oder einem bestimmten oder unbestimmten Personenkreis auf Abruf zugänglich zu machen (z.B. Intranet, Video-on-demand).
c) Das Senderecht,
d.h. das Recht, den Film durch Ton- und Fernsehrundfunk, Drahtfunk, Herzschwellen, Laser, Mikrowellen o.ä. technische Einrichtungen (digital oder analog) ganz oder in Teilen der Öffentlichkeit beliebig häufig zugänglich zu machen. Dies gilt für beliebig viele Ausstrahlungen, für alle möglichen Sendeverfahren (z.B. terrestrische Sender, Kabelsendung, Kabelweitersendung, Satellitenfernsehen unter Einschluss von Direktsatelliten, Abruf-Fernsehen) und unabhängig davon, in welcher Form die jeweilige Sendeanstalt betrieben wird (öffentliches oder privates, kommerzielles oder nicht- kommerzielles Fernsehen) oder wie das Rechtsverhältnis zum Empfänger der Sendung gestaltet ist (mit oder ohne Zahlung eines Entgelts, Free-TV, Pay-TV, Pay-per-view, Near-video-on-demand, Video-on- demand etc.). Eingeschlossen sind das Recht der öffentlichen Wiedergabe von Funksendungen (z.B. Wiedergabe über Fernseher in Hotelhallen, in Flughäfen etc.).
d) Das Vervielfältigungs-, Verbreitungs- und Übermittlungsrecht,
den Film im Rahmen der in diesem Vertrag eingeräumten Nutzungsarten beliebig – auch auf anderen als den ursprünglich verwendeten Bild-/Tonträgern – zu vervielfältigen oder zu verbreiten, ihn zu archivieren, in Datenbanken einzustellen und Dritten oder der Öffentlichkeit in körperlicher oder unkörperlicher Form zu übermitteln oder für diese bereitzustellen. Eingeschlossen ist das Recht, den Film in Verbindung mit anderen gesammelt zu verwerten.
e) Das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung
d.h. das Recht, den Film einzelnen oder mehreren Mitgliedern der Öffentlichkeit zum Download in jeder technischen Form, über IP-TV, Download-to-own, Streaming oder in sonstiger Weise zugänglich zu mach en.
f) Das Bearbeitungs- und Synchronisationsrecht,
d.h. das Recht, den Film unter Wahrung der gesetzlichen Urheberpersönlichkeitsrechte des Nutzers zu kürzen, zu teilen, im Rahmen der medienrechtlichen Vorgaben für Werbung zu unterbrechen, im Umfeld des Films Werbung zu schalten, diesen neben Werbung gleichzeitig zu zeigen (z.B. durch Split- Screen), die Laufzeit anzupassen, den Titel neu festzusetzen, die Musik auszutauschen, den Film in allen Sprachen zu synchronisieren, untertitelte oder voice-over-Fassungen herzustellen oder den Film in sonstiger Weise – insbesondere auf Anforderungen einer Sendeanstalt – zu bearbeiten sowie diese so bearbeiteten oder synchronisierten Fassungen nach Maßgabe der in diesem Vertrag Video.works eingeräumten Nutzungsrechte auszuwerten.
g) Das Recht zur Werbung und (Teil-)Auswertung,
d.h. die Befugnis, Ausschnitte aus dem Film im Rahmen anderer Produktionen oder zu Zwecken der Werbung für den Film (z.B. Sendung oder Vorführung in Programmvorschauen, Teilverwertung, Teil- in-Werbung) oder auch der Eigenwerbung (z.B. durch Verwendung als Imagefilm , im Rahmen sonstiger Marketingmaßnahmen etc.) auszuwerten. Eingeschlossen ist das Recht, in branchenüblicher Weise auch in anderer Form (z.B. im Fernsehen, im Kino oder in Druckschriften) für den Film zu werben.
h) Das Drucknebenrecht,
d.h. das Recht zur Herstellung, Vervielfältigung und Verbreitung von Inhaltsdarstellungen und sonstiger kurzer Druckwerke mit einer länger von bis zu 7500 Worten sowie von sonstigen Werbeschriften im üblichen Umfang zum Zwecke der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit der Herstellung und Auswertung des Films in Presse, Rundfunk, Programmheften und dergleichen. Dies umfasst insbesondere auch Inhaltsdarstellungen in Video- und Kabeltext.
i) Das Tonträgerrecht,
d.h. das Recht zur Herstellung, Vervielfältigung und Verbreitung von Schallplatten, Bandkassetten, CDs oder sonstigen analogen oder digitalen Tonträgern, die unter Verwendung auch des gesprochenen Soundtracks des Films oder des dem Film zugrunde liegenden Drehbuches gestaltet werden sowie das Recht, derartige Tonträger durch Funk zu senden.
j) Das Recht zur Auswertung des Films in interaktiven Formen,
d.h. das Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung des Films auf Bild-/Tonträgern, die zur interaktiven Nutzung, d.h. zur individuellen Bearbeitung, Kürzung, Verfremdung, Umgestaltung und sonstigen Veränderungen des Films bzw. dessen einzelner Bild- und/oder Tonbestandteile (jedenfalls durch Verbindung mit anderen Werken) durch den jeweiligen Nutzer bestimmt sind, sowie zur Sendung und sonstigen Zugänglichmachung entsprechender interaktiv gestalteter Fassungen des Films.
k) unbekannte Nutzungsarten,
Der Auftraggeber ist sich bewusst, dass einzelne der von den vorstehenden Rechtseinräumungen umfassten Nutzungsarten in ihrer zukünftigen wirtschaftlichen Bedeutung möglicherweise noch nicht vollständig eingeschätzt werden können. Da Video.works darauf angewiesen ist, den Film auch in anderen Nutzungsarten, die heute nur technisch bekannt sein mögen, auszuwerten, erklärt sich der Nutzer ausdrücklich damit einverstanden, dass Video.works Nutzungsrechte auch an solchen heute nur technisch bekannten Nutzungsarten eingeräumt erhält.
(4) Video.works räumt dem Auftraggebern seinerseits unentgeltlich ein nicht ausschließliches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht an dem Film für den unmittelbar eigenen Bedarf des Auftraggebern zur Vervielfältigung, Verbreitung und öffentlichen Zugänglichmachung des Filmes oder von Ausschnitten daraus, auch in Form von Stand- bzw. Lichtbildern, in gedrucktem Werbematerial, auf Datenträgern wie CD oder DVD sowie online unter dem eigenen Internetauftritt des Auftraggebern zur Werbung für sich selbst bzw. für das eigene Unternehmen, z.B. durch Vorführung auf Messen, Präsentationen, Firmenveranstaltungen, Jobbörsen, Verkaufsausstellungen und ähnlichen Veranstaltungen, ein.
(5) Die Rechteeinräumung nach Abs. 4 erfolgt erst mit vollständigem Eingang der fälligen Vergütung bei Video.works.
(6) Eine Pflicht zur Verwertung des Films besteht weder für den Auftraggebern noch für Video.works.

§ 9 Schlussbestimmung
1) Etwaige Abweichungen von den vorstehenden Regelungen, Änderungen und Ergänzungen des Vertrages sowie Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform oder der beiderseitigen schriftlichen Bestätigung. Dies gilt auch für die Änderung dieser Schriftformklausel. Erklärungen in Textform gelten als wirksam, sofern Eingang und Inhalt der Erklärungen gegenseitig in Textform bestätigt wurden.
(2) Sollten einzelne der vorstehenden Regelungen unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt. Die unwirksame Regelung soll in diesem Fall durch eine wirksame Regelung ersetzt werden, die in ihrem Regelungsgehalt dem Sinn und Zweck der unwirksamen Regelung im Hinblick auf die Zwecke des Vertrages möglichst nahe kommt. Das gilt entsprechend für Vertragslücken.
(3) Gerichtsstand und Erfüllungsort ist, soweit gesetzlich zulässig, Berlin.
(4) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des Internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechts.

Stand/gültig ab: 01.Dezember 2015